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Weg von den Drogen, rein in den Alltag

Die Arbeit des Adaptionszentrums Fellbach

Im Adaptionszentrum in Fellbach werden Suchtkranke auf das Leben danach vorbereitet – mit Therapien und Jobtipps

Bereits als Jugendliche hatte Maria den ersten Kontakt mit Drogen. Mit 14 Jahren war das. Falsche Freunde, Probleme in Schule und Elternhaus, schließlich landete sie im Kinderund Jugendheim – der Weg war vorgezeichnet. Maria heißt eigentlich anders. Aber das tut nichts zur Sache. Wichtig und beeindruckend ist, dass die heute 33-Jährige, die immer tiefer in den Strudel aus illegalen Substanzen und Alkohol hineingeraten war, selbst die Notbremse zog. „Die Abhängigkeit hat sich in mein Erwachsenenleben reingezogen. Als irgendwann immer mehr Freunde an Drogen oder Suizid starben, war mir klar, so geht’s nicht weiter.“

Lesen Sie hier den ganzen Artikel von Simone Käser aus der Stuttgarter Zeitung ...>>